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Hand- und Fußabdrücke

Hand- und Fußabdrücke als Geschenk

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Unterschiede bei Babynahrung - es gibt sie

Stillen ist die natürliche Ernährung eines Babys. Die Muttermilch ist perfekt auf den kindlichen Organismus abgestimmt und damit die am besten verträgliche Nahrung für den neuen Erdenbürger. Wenn der Appetit wächst und es Zeit für Breinahrung ist, stellt sich die Frage nach der besten Folgeernährung. Bioprodukte oder "normale" Fertignahrung - gibt es wirklich einen Unterschied?

Fakt ist, je frischer desto gesünder. Lebensmittel, die zur Erntezeit gekauft und verarbeitet werden, sind die perfekte Wahl. Wer aus Zeitgründen auf industriell hergestellte Babynahrung zurückgreift, sollte nicht nur einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe werfen, sondern auch Testberichte der einzelnen Produkte zu Rate ziehen.

Zusätze sind überflüssig
Eine völlig schadstofffreie Ernährung ist in der heutigen Zeit nicht mehr möglich, da Wasser, Luft und Boden belastet sind und diese Schadstoffe von allen Pflanzen aufgenommen werden. Unabhängig geprüfte Bioprodukte machen es aber möglich, diese Schadstoffbelastung zu minimieren. Beim Vergleich von Bioprodukten und herkömmlichen Fertiggerichten lässt sich feststellen, dass die Qualität der Bionahrung in den meisten Fällen positive Kritiken bekommt. Lediglich der (überflüssige) Zusatz von Öl, Zucker oder Salz sowie eine unterschrittene Fleischmindestmenge mindern die Bewertungsqualität. 1,2 Stück Würfelzucker in einem 200g Gläschen Babynahrung bringen das empfindliche Gleichgewicht im kindlichen Organismus durcheinander und sollten in Bioprodukten oder herkömmlicher Babynahrung nicht enthalten sein.

Falsche Inhaltsstoffe machen krank
Überhöhte Dosierungen von 3-MCPD-Estern sind bei herkömmlichem Anfangsmilchpulver der am meisten kritisierte Schwachpunkt. Konzentrationen, die eine normale Aufnahmefähigkeit um das 2,2-fache überschreiten, geben Grund zum Nachdenken. Zusätze von Eisensalzen und gemahlener Reis als Verdickungsmittel, zu wenig Fleisch sowie herkömmlicher Zucker, finden sich in verschiedener Dosierung in herkömmlicher Babynahrung und Bioprodukten. Im Biobereich liegt der Anteil der Produkte, die keinen Grund zur Beanstandung liefern, jedoch etwas höher. Jede Milch- und Gläschennahrung sollte daher einer kritischen Beurteilung unterzogen werden, denn oft sind mehr Inhaltsstoffe im Essen verborgen, als auf dem Etikett abgedruckt. Besonders wichtig ist dieses Stadium für den Zahnwuchs. Eltern die sichergehen möchten, dass ihre Kleinen auch die nötigen Stoffe für einen gesunden Zahnwuchs erhalten, können auf getestete homöopathische Mittel zurückgreifen die in Apotheken zu finden sind.

Ob Bio oder herkömmliche Babynahrung - die Preisunterschiede liegen eher beim Hersteller. Positiv bewertete Biomilchnahrung wird beispielsweise von einigen Firmen günstiger angeboten, als Milchpulver aus normaler Herstellung. Daher lohnt es sich, Bioprodukten den Vorzug zu geben, denn ökologisch orientierte Landwirtschaft ist nicht nur für die heutige Generation von größter Bedeutung.

Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 4 (62 Bewertungen)

Das besondere Babybett

Babywiege aus Holz
Foto: Eine Babywiege aus Holz | © mein-erstes-baby.net

Der Teststreifen ist positiv und kurz darauf sagt der Frauenarzt, dass Sie Schwanger sind. Ab diesen Moment ist nichts mehr wie vorher. Erst fangen Sie als werdende Mutter an, die Ernährung zu Gunsten des kleinen Lebewesens umzustellen.  Der werdende Vater leidet bei jedem kleinen Wehwehchen seiner Frau mit.

Je weiter die Schwangerschaft voran schreitet  und der Bauchumfang größer ist, ist die Zeit gekommen ein Kinderzimmer zu planen. Angefangen von der Zimmertapete bis hin zu den Gardinen ist das Bettchen für die ersten Monate am wichtigsten. Nun stellt sich die Frage: Soll es ein normales Babybett sein, wie es in jedem Haushalt zu finden ist, oder eine Babywiege aus Holz?

Im Gegensatz zu einem normalen Bett, was in der Ecke steht, ist eine Wiege etwas ganz anderes. Mit einer Liegefläche von 40 mal 90 Zentimeter ist sie überall leicht hinzustellen. Das ist gut, weil gerade in den ersten Lebensmonaten Mütter und Väter ihren Nachwuchs in ihrer unmittelbaren Nähe wissen möchten.

Es gibt verschiedene Modelle als Babywiege

Zum Beispiel gibt es Komplettsets, darin enthalten: Die Himmelsstange, Bettbezug, Matratze, Nestchen und die Wiege. Diese hat unter dem Gestell Rollen, welche das hin und her schieben erleichtern. Das ist praktisch, wenn das Baby weint oder Sie das Zimmer wechseln möchten, während es schläft. Stellen Sie die Schaukelfunktion einfach fest, wenn das Baby schläft. Diese Art von Wiege sieht aus wie ein Miniaturbettchen auf Rädern.

Mögen Sie das Besondere? Sie kennen bestimmt verzierte Puppenwiegen aus Holz, die kleine Figuren, die aus Holz haben. Geben Sie ihre Wünsche an den Tischler ihrer Wahl, messen Sie vorher ab, wie groß die Liegefläche sein soll. Wenn Sie den Namen ihres Baby in das Holz eingeschnitzt haben möchten oder Märchen- oder aktuelle Heldenfiguren, wird ihr Wunsch gerne berücksichtigt. Ihr Baby wird es ihnen danken.  Das Schöne ist, wenn Sie noch mehr Nachwuchs planen, verwenden Sie diese Wiege wieder. Und später nutzen Sie die Babywiege für ihre Enkelkinder.

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Tipps für die richtige Beleuchtung im Kinderzimmer

Die Einrichtung und Gestaltung des Kinderzimmers wandelt sich mit der Zeit des Großwerdens mehrmals. Doch während sich der Geschmack und die Interessen eines Kindes immer wieder verändern, sollte ein Bestandteil der Kinderzimmereinrichtung von Beginn an höchsten Ansprüchen genügen, nämlich die Kinderbeleuchtung.

Denn da der Mensch mehr als 80 Prozent aller auf ihn einströmenden Informationsreize über sein Auge wahrnimmt, ist es für Eltern wichtig, vom Babyalter an auf die Augengesundheit ihres Kindes zu achten. Lesen Sie daher im Folgenden einige hilfreiche Hinweise zur Kinderzimmerbeleuchtung, mit denen Sie Ihre bestehenden Lichtlösungen überprüfen und gegebenenfalls verbessern können.

In den ersten Lebensmonaten reagieren Babyaugen besonders empfindlich auf Lichtreize, weswegen sie unbedingt vor direkten Lichtstrahlen geschützt werden sollten. Und da Babys beim Wickeln auch auf den Rücken liegen, besteht hier natürlich besonders die Gefahr der Blendung durch die Deckenleuchte. Gerade wenn die Lichtquelle frei liegt, sollten diese daher ausgeschaltet bleiben.

Bessere Alternativen für die Wickeltischbeleuchtung stellt beispielsweise ein Deckenfluter dar, der Wand und Decke anstrahlt und damit eine sanfte Indirektbeleuchtung erzeugt, die ausreichend helles Licht bereitstellt. Ebenso kann eine Klemmlampe an einem nebenstehenden Regal befestigt und auf gleiche Weise ausgerichtet werden. Eine großflächige Standleuchte aus Japanpapier auf einem Beistelltisch neben der Wickelablage gestellt sorgt ebenfalls für optimale, sprich blend- und schattenfreie, Lichtverhältnisse.

Sobald die Kinder größer sind und den Umgang mit elektrischen Lichtquellen gelernt haben, halten am besten gleich mehrere unterschiedliche Lampen und Leuchten im Kinderzimmer Einzug, denen jeweils eine bestimmte Aufgabe im gesamten Lichtensemble zufällt.

Angefangen beim Nachtlicht. Gerade wenn die lieben Kleinen das erste Mal allein in ihrem Kinderzimmer schlafen und nachts aufwachen, hilft ihnen das diffuse Licht dabei, die vertraute Umgebung zu erkennen und beruhigt wieder einschlafen zu können. Solche Nachtlampen werden heutzutage vor allem mit integrierten LEDs angeboten, so dass ihr Stromverbrauch verschwindend gering ausfällt und sie in jedem Falle eine lohnenswerte Investition darstellen.

Zur Beleuchtung des Kinderzimmers gehört selbstverständlich auch die obligatorische Deckenlampe, die den Raum gleichmäßig ausleuchtet. Sehr praktisch sind hierbei Schienen- und Stangensysteme, die über mehrere, beliebig positionierbare und ausrichtbare Lichtquellen verfügen. Diese garantieren, dass das Kind in seiner Spielecke, am Bett, am Kleiderschrank und an Regalen sowie am Schreibtisch immer optimales Licht zur Verfügung stehen hat. Ebenso kommen für die Allgemeinbeleuchtung im Kinderzimmer natürlich auch die beliebten Pendelleuchten sowie Deckenan- und -einbauleuchten in Frage.

Doch gleich für welche Variante der Allgemeinbeleuchtung man sich entscheidet, es ist in jedem Fall sinnvoll, bestimmte Bereiche des Kinderzimmers mit einer zusätzlichen Lichtquelle zu versehen. Das gilt insbesondere für das Bett und den Schreibtisch. Denn eine Leuchte, welche vom Bett aus eingeschaltet werden kann, erleichtert den Kindern das morgentliche Aufstehen, da sie nicht erst im Dunkeln zum Schalter für die Deckenbeleuchtung laufen müssen, der sich meist neben der Tür befindet.

Gleichzeitig gibt so eine Lichtquelle am Bett auch eine gute Leseleuchte ab, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich hierbei nicht gerade um eine dekorative Tischleuchte, die vorrangig indirektes Licht spendet. Vielmehr empfiehlt sich eine flexible Wandleuchte mit mehreren Bewegungspunkten, deren Lichtstrahl die Kinder in jede beliebige Position bringen können.

Auf dem Schreibtisch darf natürlich eine Arbeitsleuchte nicht fehlen. Sie versorgt diesen Platz mit hellem direkten Licht, das gerade zum Basteln, Zeichnen und Hausaufgaben erledigen notwendig ist. Auch hier empfiehlt sich ein Modell mit flexibler Struktur und Dimmer auszuwählen. Als Leuchtmittel sollten zudem leistungsstarke Leuchtstofflampen mit einem Farbwiedergabe-Index von über 90 und der Lichtfarbe Neutralweiß zum Einsatz kommen.

Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 5 (5 Bewertungen)